
Bauliche Machbarkeitsstudien als strategisches Werkzeug im Gesundheitsbau
Orientierung vor Entscheidung
Alle wollen die bestmögliche Gesundheitsversorgung für ihren Standort. Modern, leistungsfähig, zukunftssicher – medizinisch wie baulich. Doch der Weg dorthin ist oft unklar. Die Klinikleitung erwartet Planungssicherheit. Die Verwaltung braucht belastbare Förderaussagen. Nutzer:innen wünschen sich spürbare Verbesserungen im Alltag – am besten sofort. Und die Liegenschaft? Liegt am Hang, steht unter Denkmalschutz oder ist bereits bis an die Grundstücksgrenze bebaut. Der Sanierungsstau ist offensichtlich, das Förderfenster steht in Aussicht, die Diskussionen laufen auf Hochtouren. Alle wollen starten – doch niemand weiß genau, wo.
Hier setzen bauliche Machbarkeitsstudien an: Sie schaffen Orientierung in komplexen Ausgangslagen, stellen Optionen vergleichbar gegenüber und ermöglichen gut begründete Entscheidungen.
Nach dem Bau ist vor dem Bau
Krankenhäuser sind Gebäude im permanenten Wandel. Kaum eine Klinik, die nicht gerade umbaut, vor Kurzem umgebaut hat oder mittelfristig Umbauten plant. Sobald Maßnahmen konkret werden, starten erste Planungsleistungen – intern oder extern vergeben. Doch zwischen der ersten Idee und der Beauftragung der Objektplanung liegt ein wesentlicher, häufig unterschätzter Schritt: die Entwicklung einer Vision und die Überprüfung ihrer baulichen Machbarkeit.
Während bauliche Zielplanungen die mittel- bis langfristige strategische Ausrichtung definieren, konkretisieren bauliche Machbarkeitsstudien die baulich-funktionalen Umsetzungsmöglichkeiten in enger gefassten Rahmenbedingungen.
Zielplanung und Machbarkeitsstudie: Begriffsbestimmung
In der Planungspraxis werden Zielplanung und Machbarkeitsstudie häufig nicht trennscharf verwendet – was angesichts ihrer inhaltlichen Überschneidungen nachvollziehbar ist (Abbildung 1). Dennoch lassen sich klare Unterschiede in Ziel, Zeithorizont und Bearbeitungsschwerpunkten definieren. Im vorliegenden Beitrag beziehen sich beide Begriffe explizit auf die bauliche Perspektive – also auf Zielplanungen und Machbarkeitsstudien im Kontext baulich-räumlicher Entwicklungsvorhaben.
Bauliche Zielplanung

Abbildung 1: Die Begriffe „Bauliche Machbarkeitsstudie“ und „Bauliche Zielplanung“ sind nicht trennscharf und werden durch eine Reihe von synonym verwendeten Begriffen begleitet.
Die DIN 13080 definiert Zielplanung als „Vorgehensweise für die Entwicklung einer baulichen Planung zur Erreichung eines Planziels in einer überschaubaren Zeitspanne“. In der Praxis bedeutet dies, dass Vision und Strategie über einen mittel- bis langfristigen Zeithorizont entwickelt werden. Oft wird dabei ein strategisches Zukunftsbild für einen gesamten Standort entwickelt – beispielsweise in Form eines Masterplans, in den Teilprojekte wie ein Psychiatrie-Neubau, eine Erweiterung der Somatik und ein zukünftiger OP-Ausbau integriert sind.
Bauliche Zielplanungen betrachten mehrere Baufelder, die im Rahmen einer langfristigen Entwicklungslogik geordnet und zukunftsfähig strukturiert werden. Dabei stehen zentrale Fragen zur Neuordnung und Gliederung des Campus, zur baulichen Priorisierung sowie zur sinnvollen Abfolge von Investitionen im Fokus .
Ergebnis der baulichen Zielplanung (häufig auch Masterplanung genannt) ist ein strukturierter Entwicklungspfad mit unterschiedlichen Szenarien und Priorisierungen, der als Entscheidungsgrundlage für Träger, Fördermittelgeber und beteiligte Planer dient.
Bauliche Machbarkeitsstudie
Demgegenüber dienen Machbarkeitsstudien der baulich-technischen und wirtschaftlichen Überprüfung konkreter Ideen – zumeist mit kürzerem Zeithorizont. Und auch wenn es für den Begriff der baulichen Machbarkeitsstudie keine verbindliche Definition gibt, so wird in der Planungspraxis eine Untersuchung verstanden, die die Umsetzbarkeit einer Idee prüft.
Neben den Unterscheidungsmerkmalen der Aufgabenstellung und des betrachteten Zeithorizonts, gibt es auch eine Reihe von Gemeinsamkeiten der Aufgaben: Zunächst einmal befassen sich alle mit der Gestaltung der Zukunft. Dabei stützen sie sich zwingend auf die Benennung des Bedarfs – die Bedarfsplanung, die immer einhergeht oder vorangestellt wird, denn egal ob Zielplanung oder Machbarkeitsstudie: Je genauer die Bedarfserhebung und Zieldefinition, umso passgenauer sind die Untersuchungsergebnisse. Häufig ist daher die Entwicklung oder Fortschreibung eines Funktions- und Raumprogramms integraler Bestandteil beider Studienformen.
Machbarkeitsstudie – die kleine Schwester der Zielplanung?
Auf den ersten Blick scheint die Machbarkeitsstudie weniger aufwändig und komplex zu sein. Bei näherer Betrachtung wird klar, dass auch im Bereich der Machbarkeitsstudien eine Bandbreite an Themen und Schwerpunkten existiert. Je nach Fragestellung, Standortbezug und Planungshorizont lassen sich verschiedene Typen von Machbarkeitsstudien unterscheiden – oft greifen sie ineinander.

Abbildung 2: Anhand dreidimensionaler Darstellungen wird anschaulich dargestellt, welche Nutzungen sich künftig in welchem Gebäudeteil befinden sollen. Dabei wird zwischen Bestand- und Neubauten unterschieden.
1. Standortvergleich / Standortbewertung
Eine Machbarkeitsstudie zum Standortvergleich dient der strategischen Bewertung verschiedener Grundstücke oder Klinikstandorte und stellt häufig die größte Dimension innerhalb der Entscheidungsfindung dar. Untersucht werden beispielsweise Varianten wie die Erweiterung eines Bestandsstandorts versus ein kompletter Neubau, die Zusammenlegung mehrerer Standorte oder die Wahl zwischen einem innenstadtnahen und einem peripher gelegenen Grundstück. Die Bewertung erfolgt auf Basis objektivierbarer Kriterien wie Erreichbarkeit, Erschließung, Grundstücksgröße, Erweiterungspotenzial, rechtliche Rahmenbedingungen, Synergiepotenziale und städtebauliche Verträglichkeit.
Ergebnis: Standortempfehlung oder Ausschlussentscheidung – oft begleitet von politischen Diskursen und grundsätzlichen Weichenstellungen
2. Bauliche Machbarkeitsstudie für ein Grundstück
Bei dieser Form der Machbarkeitsstudie steht ein freies Grundstück oder ein erweiterbares Bestandsobjekt im Fokus. Untersucht wird, welche bauliche Lösung an diesem Ort möglich ist und wie sich ein gegebenes Raum- und Funktionsprogramm dort konkret umsetzen lässt. Berücksichtigt werden städtebauliche Einbindung, Erschließung, geltendes Planungsrecht, Topografie und die angrenzende Nachbarschaft. Die Analyse umfasst in der Regel mehrere Varianten, die in Bezug auf Bauvolumen, Höhenentwicklung, funktionale Anordnung und Grobkostenschätzung verglichen werden.
Ergebnis: Aussage zur baulichen und funktionalen Umsetzbarkeit – einschließlich eines Variantenvergleichs
3. Bauliche Machbarkeitsstudie für ein Bestandsgebäude
Diese Studie analysiert die baulichen Möglichkeiten im Bestand und bewertet Varianten zwischen Sanierung, Teilabriss, Aufstockung, Erweiterung oder auch vollständigem Ersatzneubau. Im Mittelpunkt stehen dabei die Substanzbewertung (z. B. Statik, Raumzuschnitte, Erschließungssysteme, TGA, Denkmalschutz) sowie die organisatorische Umsetzbarkeit im laufenden Betrieb. Auch Interimsstrategien und logistische Szenarien werden in die Betrachtung einbezogen.
Ergebnis: Handlungsempfehlung zur zukünftigen Nutzung eines Gebäudes
4. Machbarkeitsstudie für ein einzelnes Baufeld
Diese Machbarkeitsstudie verfolgt einen operativen Fokus und dient der konkreten Klärung, was auf einem bestimmten Baufeld realisiert werden kann – unabhängig vom Gesamt-Masterplan. Sie kommt zum Einsatz, wenn kurzfristig funktionale Erweiterungen nötig werden oder spezifische Funktionseinheiten verlegt werden sollen. Dabei stehen zeitnahe, präzise und umsetzungsorientierte Fragestellungen im Vordergrund.
Ergebnis: Machbarkeitsaussage für ein konkretes Vorhaben, die zur unmittelbaren Projektinitiierung dienen kann
5. Besondere Studienformen
a) Neben den genannten Ziel- und Machbarkeitsstudien werden in komplexen Krankenhausprojekten zunehmend spezialisierte Untersuchungen erforderlich, die auf bestimmte Herausforderungen oder Zielsetzungen ausgerichtet sind.
Eine häufig eingesetzte Studie ist die Nachhaltigkeits- bzw. Klimaneutralitätsstudie, die den ökologischen Fußabdruck eines Bauvorhabens untersucht. Im Fokus stehen dabei Aspekte wie Energieeffizienz, CO₂-Bilanz und Lebenszyklusanalyse. Solche Studien werden meist ergänzend zu Ziel- oder Machbarkeitsstudien beauftragt, um die Förderfähigkeit des Projekts im Kontext nachhaltiger Investitionsprogramme sicherzustellen und langfristige Zukunftssicherheit zu gewährleisten.
b) Bei Bauvorhaben im Bestand ist die Machbarkeitsanalyse im laufenden Betrieb von zentraler Bedeutung. Sie beleuchtet die realisierbare Etappierung von Bauabschnitten, die Organisation von Interimsnutzungen sowie die Auswirkungen auf die Betriebsabläufe, Logistik und Patientensicherheit. Aufgrund der hohen Komplexität zählen diese Studien zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren in nahezu allen Umbauprojekten im Gesundheitswesen.
c) Eine dritte Studienform bildet die Umnutzungsstudie, die sich mit der Transformation bestehender Gebäudestrukturen befasst – beispielsweise wenn ein Bettenhaus zu einer Tagesklinik oder ein ehemaliges Krankenhaus zu einem Pflegeheim umgewandelt werden soll. Im Mittelpunkt stehen dabei die funktionale, technische und wirtschaftliche Machbarkeit der Umnutzung sowie die baurechtliche Einordnung und die Bewertung der Anpassungsfähigkeit des Bestands.

Abbildung 3: Mit Machbarkeitsstudien lassen sich auch die Raumpotenziale für neue klinische Nutzungen in alten Gebäuden sichtbar machen
„Die bauliche Machbarkeitsstudie ist der Schlüssel, um aus Komplexität eine klare Richtung zu machen.“
Dr. Julia Kirch
a|sh sander.hofrichter architekten GmbH
Was sie alle verbindet
Entscheidungsreife entsteht durch Prozessqualität
So unterschiedlich die Typen, Maßstäbe und Zielsetzungen von Machbarkeitsstudien auch sind – eine belastbare Entscheidung entsteht nur durch einen strukturierten, qualitätsgesicherten Prozes. Gute Machbarkeitsstudien sind keine bloßen Planskizzen, sondern das Ergebnis klarer Zieldefinitionen, fundierter Analysen und transparenter Bewertung.
Ablauf
Ein solcher Prozess beginnt mit der präzisen Zieldefinition. Zu klären ist, was die Studie leisten soll: Dient sie als Entscheidungsgrundlage für einen politischen Beschluss? Soll sie Förderfähigkeit belegen, Varianten strukturiert gegenüberstellen oder den Diskurs versachlichen? In dieser frühen Phase müssen auch mögliche Zielkonflikte benannt und transparent gemacht werden – etwa zwischen Neubau und Bestand, zwischen zeitlichem Druck und Rücksicht auf laufende Betriebsprozesse, zwischen Investitionskosten und Nachhaltigkeit. Die Perspektiven der relevanten Stakeholder sind dabei von Anfang an mitzudenken.
Darauf aufbauend folgt eine fundierte Bestandsanalyse, die über rein technische Aspekte hinausgeht. Neben baulichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen fließen betriebsorganisatorische Perspektiven, logistische Anforderungen und städtebauliche Einflüsse in die Bewertung ein. Je komplexer das Projekt, desto systematischer muss der bestehende Kontext erfasst werden.
Ein zentrales Element ist der Variantenvergleich. Entscheidungsreife entsteht nicht durch das Präsentieren einer bevorzugten Lösung, sondern durch die nachvollziehbare Gegenüberstellung realistischer Alternativen. Die Bewertungskriterien – etwa Baukosten, Flächenbedarf, Zeitrahmen oder Auswirkungen auf den Betrieb – müssen frühzeitig definiert und für alle Beteiligten nachvollziehbar aufbereitet werden.
Am Ende der Bearbeitung sollte eine Erkenntnis, Entscheidung oder Empfehlungen stehen – je nachdem, was die Studie leisten sollte. Machbarkeitsstudien machen Szenarien vergleichbar, schaffen Klarheit über Potenziale und Grenzen – und sorgen dafür, dass Entscheidungen auf belastbarer Grundlage getroffen werden.
Dialog und Kommunikation
Während der gesamten Bearbeitungszeit ist ein gut geführter Stakeholder-Dialog entscheidend. Nutzer:innen, Klinikleitung, Betrieb, Träger – und, je nach Projekt, auch die politische Ebene – müssen frühzeitig in den Prozess eingebunden werden. Es geht nicht um symbolische Beteiligung, sondern um echten Austausch in geeigneten Formaten: Workshops, Interviews, Nutzerrunden oder gezielte Rückkopplungsschleifen erhöhen die Akzeptanz und tragen wesentlich zur Entscheidungssicherheit bei.
Gute Studien entstehen zudem nur im interdisziplinären Zusammenspiel. Architektur, Medizintechnik, TGA, Logistik, Stadtplanung und Betriebsorganisation müssen gemeinsam am Tisch sitzen – nicht nacheinander, sondern synchron. Je nach Fragestellung werden zusätzliche Expertisen eingebunden, etwa zu Nachhaltigkeit, Energie, Versorgungskonzepten oder Flächenkennwerten. Raumfunktionsprogramme werden im Dialog zwischen Nutzenden, BO und Planungsteam präzisiert oder partizipativ entwickelt. Ziel ist kein Sammelsurium von Einzellösungen, sondern ein stimmiges, belastbares Gesamtkonzept. Frühzeitige Koordination verhindert spätere Reibungsverluste und Zielkonflikte.
Nicht zuletzt entscheidet die Qualität der Kommunikation darüber, ob eine Machbarkeitsstudie auch Wirkung entfalten kann. Dabei ist auch auf viel Wert zu legen auf eine klare, zielgruppengerechte Aufbereitung der Ergebnisse – etwa durch Visualisierungen, Variantenpläne oder Vergleichstabellen. Diese erhöhen die Verständlichkeit und befähigen Entscheidungsgremien dazu, fundierte und tragfähige Beschlüsse zu fassen und (auch im Nachhinein) nachvollziehbar zu machen.

Abbildung 4: Das Etappierungskonzept strukturiert und ordnet die anvisierten baulichen Maßnahmen.
Wirkung entfalten: Wie gute Studien Entscheidungen ermöglichen
Am Ende einer Studie steht kein bloßer Planungsstand, sondern ein dokumentierter Entscheidungsweg. Die Leitfrage für den Auftrag lautet: Was genau soll auf Basis der Studie entschieden werden – und mit welchen Konsequenzen? Studien, die diese Klarheit ermöglichen, leisten einen substanziellen Beitrag zur Entwicklung zukunftsfähiger Krankenhausstrukturen.
Ohne belastbare Entscheidungsgrundlagen wird aus Mut zur Veränderung schnell Stillstand. Machbarkeitsstudien bringen Struktur in komplexe Ausgangslagen. Sie machen Optionen sichtbar, vergleichbar, moderieren Zielkonflikte – und ermöglichen tragfähige Entscheidungen. Strukturiert, ergebnisoffen und strategisch gedacht. Dabei ist Machbarkeitsstudie nicht gleich Machbarkeitsstudie. Je nach Fragestellung, Planungshorizont oder Standortdimension reichen sie vom Masterplan für ganze Klinikareale bis zur baulichen Bewertung eines einzelnen Gebäudes. Gerade diese Vielfalt macht sie für Kliniken und Krankenhäuser aller Art relevant – vom Maximalversorger bis zur Spezialklinik.
Mehr Wandel, mehr Fragen, mehr Entscheidungsdruck
Warum Machbarkeitsstudien künftig noch relevanter werden
Das Gesundheitswesen steht unter hohem Veränderungsdruck: Ambulantisierung, Fachkräftemangel, demografischer Wandel, technologische Innovation – und schrumpfende Budgets. Was gestern funktionierte, gerät heute ins Wanken. Kliniken müssen schneller, flexibler und strategischer agieren als je zuvor.
Gleichzeitig werden Investitionsentscheidungen immer komplexer. Gebäude kommen an ihre funktionalen, technischen und energetischen Grenzen. Sanierung, Erweiterung, Umnutzung im laufenden Betrieb – oder doch ein kompletter Neubau? Jede Option bringt eigene Chancen und Risiken. Was technisch machbar ist, muss betrieblich realisierbar und politisch vermittelbar sein. Auch Nachhaltigkeit spielt dabei eine zentrale Rolle – ökologisch wie ökonomisch. Investitionen müssen nicht nur funktional, förderfähig und umsetzbar sein, sondern auch langfristig tragfähig: im Betrieb, in der Bilanz und im Hinblick auf die CO₂-Bilanz.
Genau hier setzen Machbarkeitsstudien an. Sie machen Szenarien vergleichbar, schaffen Klarheit über Potenziale und Grenzen – und sorgen dafür, dass Entscheidungen auf belastbarer Grundlage getroffen werden.
Fazit
Zukunftsfähige Gesundheitsversorgung braucht strategische Investitionen – und strategische Investitionen brauchen Orientierung. Machbarkeitsstudien liefern diese Orientierung. Sie strukturieren Komplexität – und ermöglichen Entscheidungen, die heute tragfähig und morgen anpassbar sind.
Weiterführende Quelle
Der Fachartikel erschien im Sonderheft Ernst & Sohn Special 2025: Bauten des Gesundheitswesens.